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SUMMARY:Literarische Positionen in Köln der 1920er Jahre: Luise Straus-Ernst\, Kurt Tucholsky und Irmgard Keun
DESCRIPTION:Ein Gespräch mit Eva Weissweiler\, Mario Kramp und Gabriele Ewenz\nDas Jahrzehnt war von einer gesellschaftlichen wie politischen Zeitenwende nach dem Ersten Weltkrieg geprägt\, die sich auch auf die verschiedenen literarischen Strömungen in diesen Jahren auswirkte. Standen die frühen 1920er Jahre noch im Zeichen des Expressionismus der Kriegs- und Vorkriegszeit\, so waren die Mitte und das Ende dieses Jahrzehnts von einer Wendung zu realitätsbezogenen Darstellungen geprägt\, die als literarische Ausprägung der Neuen Sachlichkeit begriffen wurden. Wichtige Themen waren soziale Missstände\, die Folgen der Wirtschaftskrise\, aber auch der Hedonismus und die gesellschaftliche Dekadenz. Zwischen der großen Anzahl namhafter Schriftsteller*innen\, Lyriker*innen und Dramatiker*innen steht das Werk von Irmgard Keun\, Luise Straus-Ernst und Kurt Tucholsky im Fokus der Veranstaltung. \nEva Weissweiler lebt als freie Schriftstellerin und Rundfunkautorin in Köln. Sie veröffentlichte Bücher unter anderem über Clara Schumann\, Tussy Marx\, Wilhelm Busch\, Otto Klemperer Friedelind Wagner\, Dora Benjamin und Luise Straus-Ernst. Für ihr Engagement für die Gleichstellung der Geschlechter in ihren Schriften wurde sie 2023 mit dem Luise-Büchner-Preis ausgezeichnet und ist Trägerin des Giesbert-Lewin-Preises 2024.   \nMario Kramp ist Historiker und Kunsthistoriker und war von 2010 bis 2022 Direktor des Kölnischen Stadtmuseums. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur kölnischen und rheinischen Geschichte sowie zur deutsch-französischen Kulturgeschichte. Im Greven Verlag erschien sein Buch über Kurt Tucholsky in Köln.   \nGabriele Ewenz studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft\, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Seit 2009 ist sie Leiterin des Heinrich-Böll-Archiv und des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK). Sie veröffentlichte zahlreiche Publikationen zur Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. \nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK) in Kooperation mit dem Kölnischen Stadtmuseum. \nSie ist Teil des Begleitprogramms der Ausstellung: Gemütlichkeit und Moderne – Köln 1918-1926. Eine Ausstellung des Kölnischen Stadtmuseums in Kooperation mit dem Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte des Landschaftsverbands Rheinland und der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln. \n 
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SUMMARY:Luise Straus-Ernst – Pariser Impressionen
DESCRIPTION:Eine Lesung mit Eva Weissweiler und Sonja Kargel\n\nEva Weissweiler\, Autorin der bisher einzigen Biographie über Luise Straus-Ernst (Notre Dame de Dada\, Köln 2016) hat für dieses Buch 15 bisher unbekannte Feuilletons aus dem französischen Exil zusammengestellt\, die in verschiedenen großen Tageszeitungen erschienen. Luise Straus-Ernst (1893 – 1944)\, Kunsthistorikerin\, Autorin und leidenschaftliche Kölnerin\, war die erste Frau des Malers Max Ernst. In diesen Texten erzählt sie über das Leben in Emigranten-Hotels\, über Jahrmärkte\, Variétés\, russische Taxifahrer\, Fahrten in der Metro und vieles mehr. Es gelang ihr nicht\, rechtzeitig nach Amerika zu entkommen. Sie starb 1944 in Auschwitz.\nZu Gast ist Sonja Kargel\, die drei der „Pariser Impressionen“ vorträgt.
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SUMMARY:Tondo und AY. Die Mondin
DESCRIPTION:Die Lyrikerinnen Barbara Maria Kloos und Sabine Schiffner stellen neue Gedichte vor und sprechen über ihre Arbeit als Schriftstellerinnen. Barbara Maria Kloos liest Lyrik aus ihrem aktuellen Buch-Typoskript “Tondo”\, wozu u.a. Epitaphe auf verstorbene Dichterkolleg*innen wie Rolf Persch\, Barbara Köhler und Friederike Mayröcker gehören. Sabine Schiffner liest aus ihrem Lyrikband “Ay. Die Mondin.” (Klak Verlag\, 2025)\, der Gedichte beinhaltet\, die sie im Rahmen eines Stipendiums in Istanbul geschrieben hat und in denen sie auch an die verstorbene Kollegin und Freundin Marie T. Martin erinnern wird.\nDie beiden Autorinnen sind Mitglied im VS Köln. \nAnmeldung per mail über: freiraum@protect-data.de
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SUMMARY:Winter-Solstice-Lesung aus SCORPIO
DESCRIPTION:Barbara Fischer\, Literaturwissenschaftlerin\, Ethnologin und Schöpferin der Baumweltensaga\, liest aus dem vierten Roman der Baumweltensaga-Serie: Nach „Lilith“\, „Freya“ und „Frigg“ fährt nun „Scorpio“ ihre Scheren aus. „Sonne\, Canyon\, Geheimnisse – und etwas\, das tief unter der Erde schläft …“ Ihr erfahrt\, wie Donnergott Thor seine Freunde\, die Helden Zwillinge\, im Ockerland besucht. Die Welt scheint noch in Ordnung: Der Kaktusschnaps fließt\, und die Canyonleute leben im Einklang mit der Natur. Die weise Spinnenfrau Nastseestsan\, Weberin des Universums und Hüterin der heiligen Türkistafel\, wacht über alle Träume. Harmonie und Schönheit geraten in Gefahr\, als die machthungrige Scorpio ihren sinistren Plan schmiedet: Sie will die Traummagie und die Schätze der Erde rauben – ohne Rücksicht auf Verluste. Diese magische Parabel entstand nach einer Reise in die Navajo Nation und in der Auseinandersetzung mit der Geschichte\, die dort stattgefunden hat. \nNotizen aus dem Canyon de Chelly \nIm Herzen des Canyon de Chelly flüstern die Felsen Geschichten\, die älter sind als Sprache. Hier wohnen die Träume – sie wachsen im Verborgenen\, finden Wege durch Stein und Zeit. Sie halten die Welt zusammen\, selbst wenn niemand hinsieht. \nDoch tief unten\, unter den Sandadern des Canyons\, schlummert das Böse – müde\, satt und von den Träumen der Menschen eingelullt.\nSolange wir träumen\, wacht es nicht auf. Solange wir hoffen\, bleibt es still.
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SUMMARY:Fantastische Frauen - Der Horizont ist nur der Anfang
DESCRIPTION:  \nBei der Lesung von zwei VS-Schriftstellerinnen geht es um starke Frauen und wer in Wirklichkeit die Welt regiert. Die Autorinnen spannen einen weiten Bogen von den Anfängen des Kosmos bis in die ferne Zukunft. \nBarbara Fischer\, Literaturwissenschaftlerin\, Ethnologin und Schöpferin der Baumweltensaga\, feiert an diesem Abend die Premiere des vierten Romans ihrer Serie »Baumweltsaga«: Nach „Lilith“\, „Freya“ und „Frigg“ fährt nun „Scorpio“ ihre Scheren aus. „Sonne\, Canyon\, Geheimnisse – und etwas\, das tief unter der Erde schläft …“ Ihr erfahrt\, wie Donnergott Thor seine Freunde\, die Helden Zwillinge\, im Ockerland besucht. Die Welt scheint noch in Ordnung: Der Kaktusschnaps fließt\, und die Canyonleute leben im Einklang mit der Natur. Die weise Spinnenfrau Nastseestsan\, Weberin des Universums und Hüterin der heiligen Türkistafel\, wacht über alle Träume. Harmonie und Schönheit geraten in Gefahr\, als die machthungrige Scorpio ihren sinistren Plan schmiedet: Sie will die Traummagie und die Schätze der Erde rauben – ohne Rücksicht auf Verluste. Diese magische Parabel entstand nach einer Reise in die Navajo Nation und in der Auseinandxersetzung mit der Geschichte\, die dort stattgefunden hat. \nRegina Schleheck\, Oberstudienrätin\, schriftstellerisch in vielen Genres\, insbesondere dem Krimi\, unterwegs und vielfach ausgezeichnet\, liest aus ihrem Ende 2024 erschienenen Dystopie-Band „Vergiftete Zukunft – Achtzehn Versuche des Überlebens nach dem Sündenfall“ und knüpft mit zwei fantastischen Kurzgeschichten an Fischers Überlegungen zum Ursprung der Menschheit und der Überwachung durch ein Spinnenwesen an. \nIm Anschluss an die Lesung gibt es nicht minder Spannendes zu diskutieren – etwa über die Geschichte der martriachal organisierten Diné – dem Volk der Navajo -\, über ethnologisches Schreiben\, starke Frauen in der Phantastik und Science-Fiction. Dazu wird Premierensekt und etwas zu Knabbern kredenzt. \n(Achtung der Veranstaltungsort wurde vom DGB-Haus zum ver.di-Haus geändert.)
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DESCRIPTION:Die Schriftstellerinnen Barbara Maria Kloos und Sabine Schiffner lesen neue Gedichte und sprechen über ihre Arbeit.\nDie Veranstaltung findet im Rahmen einer Ausstellung des Malers Rolf Kuhlmann statt.\nOrt: Atelier im Hinterhaus\nDie Ausstellung BILDER VOM LETZTEN SOMMER zeigt neue Malerei und Druckgrafik von Rolf Kuhlmann\, die im Sommer 2025 im Sauerland und in Italien entstanden sind.\n\nBarbara Maria Kloos liest Lyrik aus ihrem aktuellen Buch-Typoskript “Tondo”\, wozu u.a. Epitaphe auf verstorbene Dichterkolleg*innen wie Rolf Persch\, Barbara Köhler und Friederike Mayröcker gehören. Sabine Schiffner liest aus ihrem Lyrikband “Ay. Die Mondin.” (Klak Verlag\, 2025)\, der Gedichte beinhaltet\, die sie im Rahmen eines Stipendiums in Istanbul geschrieben hat. Die Lesung wird gefördert von der Gesellschaft für Literatur (GfL).\n   
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SUMMARY:"Pariser Impressionen"
DESCRIPTION:  \nEva Weissweiler\, Autorin der bisher einzigen Biographie über Luise Straus-Ernst (Notre Dame de Dada\, Köln 2016) hat für dieses Buch 15 bisher unbekannte Feuilletons aus der Exil-Zeit zusammengestellt\, die in der „Pariser Tageszeitung“\, der „Neuen Zürcher Zeitung“ und der „Deutschen Freiheit“ (Saarbrücken) erschienen sind. Es handelt sich um poetische Impressionen über das Leben von EmigrantInnen in Paris\, aber auch um Erinnerungen an die geliebte rheinische Heimat.\nLuise Straus-Ernst (1893 – 1944)\, Kunsthistorikerin\, Autorin und leidenschaftliche Kölnerin\, die bis 1933 auf der Emmastraße in Köln-Sülz wohnte\, war die erste Frau des Malers Max Ernst. Sie hat in diesen Texten einen ganz eigenen Stil entwickelt\, der entfernt an Kurzfilme von René Clair erinnert. Sie erzählt über das Leben in Emigranten-Hotels\, über Jahrmärkte\, Variétés\, russische Taxifahrer\, Fahrten in der Metro und vieles mehr. Es gelang ihr nicht\, rechtzeitig nach Amerika zu entkommen. Sie starb 1944 in Auschwitz. \nZu Gast ist Sonja Kargel\, die drei der „Pariser Impressionen“ vorträgt. \nEva Weissweiler wird die verbindenden/erklärenden Texte dazu sprechen\, sowie Teile aus ihrem Nachwort lesen. \nAnmeldung per mail über: freiraum@protect-data.de
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SUMMARY:Verschollen hinter grauen Mauern
DESCRIPTION:Barbara Stewen referiert über das Leben der jüdischen Künstlerin Olga Oppenheimer\nOlga Friederike Oppenheimer wird am 9. Juli 1886 in Köln geboren – als Erstgeborene einer jüdischen Kaufmannsfamilie mit sechs Kindern. Ihre Eltern\, Max Samuel und Wilhelmine Oppenheimer\, führen ein gutbürgerliches Leben. Schon früh zeigt sich Olgas künstlerisches Talent: Als Kind kritzelt sie auf Schiefertafeln\, als Jugendliche malt sie romantische Burgruinen und Aquarelle. Ihre Eltern erkennen die Begabung und richten ihr 1906 ein Atelier in der Rubenstraße ein – ein Raum für Kreativität und Selbstentfaltung.\n……………………………………………………… \nAm 10. Februar 1941 wird Olga Oppenheimer mit zwei weiteren Frauen aus der Klinik Waldbreitbach abgeholt. Ein grauer\, ausrangierteer Postbus bringt sie ins Zwischenlager Andernach\, dann weiter in die Tötungsanstalt Hadamar. Dort\, unter dem Deckmantel der Aktion T4\, werden Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung systematisch ermordet – als „unwertes Leben“. \nDie Chronik beschreibt die damaligen Transporte nüchtern: „Mit wenigen Ausnahmen verlief alles ruhig.“ Doch drei Patientinnen weinen bitterlich. Am 11. Februar 1941 wird Olga Oppenheimer  in Hadamar vergast und verbrannt. \nMusikalische Begleitung: Caria Harbich (Harfe)
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SUMMARY:Versunken die Stadt
DESCRIPTION:Kölner Autor*innen über das Kriegsende (1945)\n\n„Versunken die Stadt“ heißt ein großes Poem\, das Heinrich Böll 1985 geschrieben hat\, vierzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs\, dessen Bilder sich in ihm\, dem begeisterten Kölner\, für immer eingebrannt hatten. Ihm und drei anderen Kölner AutorInnen\, Hans Mayer\, Irmgard Keun und Hilde Rubinstein\, ist dieser Abend gewidmet. Wie sahen sie Köln\, als sie wieder zurückkamen\, ob auf Dauer oder für einen kurzen Besuch? Schöpften sie Hoffnung? Wurden sie zynisch\, ratlos\, verzweifelt? Hermann Spix\, Henry Bleicher\, Angelika Hensgen und Eva Weissweiler sprechen über ihr Leben und Werk\, begleitet von Musikern des Ensembles „Mansarde 77“.\n  \nGefördert von: Gesellschaft für Literatur NRW\n \n \n 
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DESCRIPTION:„Die aktuelle Lage der Kulturpolitik in NRW fordert uns zum Handeln auf! Die Kulturszene ist durch die bereits geschehenen und die drohenden Kürzungen sehr angespannt. Viele Künstler*innen bangen um ihre Existenz und den Fortbestand ihres Arbeitsplatzes. \nDoch gerade in diesen Zeiten\, in denen demokratische Strukturen ins Wanken geraten und sich die Gesellschaft weiter spaltet\, braucht es die Kunst und Kultur\, denn sie öffnet Räume für Austausch und Verständigung. Kultur ist essenzieller Teil des gesellschaftlichen Lebens in NRW. \nNRW besitzt eine vielfältige\, diverse und bunte Kulturlandschaft\, \ndie durch die Kürzungen zu schrumpfen und zu verarmen droht. Viele Angebote müssen gekürzt werden. Projekte müssen abgesagt werden. \nWer kürzt\, denkt zu kurz! \nDa machen wir nicht mit! Wir wagen den Schulterschluss und stehen zusammen. Wir stehen zusammen für eine vielfältige Kunst und Kultur in NRW. \nAus diesem Grunde hat sich das „KulturBündnis NRW“ gegründet und ruft zur gemeinsamen Aktion vor dem Landtag NRW auf!“ \nAls Kulturgewerkschaft unterstützt ver.di den Aufruf und die Forderungen:\n\nden Kulturhaushalt 2026 in NRW mindestens stabil halten\, keine weiteren Kürzungen in der Kunst und Kulturförderung des Landes NRW\nRücknahme der bereits geschehenen Kürzungen in der Förderung der Künste NRW\nPerspektivisch: Politischer Einsatz für einen wesentlichen Aufwuchs\, so wie im Koalitionsvertrag vereinbart.\n\n 
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DESCRIPTION:50 Jahre Hans Mayers „Aussenseiter“\nDie Hans-Mayer-Gesellschaft führt gemeinsam mit Wissenschaftler*innen der Universität Köln\, hier vor allem des mit der Lehrkräfteausbildung betrauten Institut für deutsche Sprache und Literatur 2\, eine Tagung zu Hans Mayers „opus magnum“ durch. Wir fragen nach der Aktualität des 1975 erschienen Buches. In den drei Hauptkapiteln schreibt Mayer eine Geschichte von „Leitfiguren der Grenzüberschreitung“\, die allein durch ihre Geburt\, und nicht erst durch die Entscheidung des Verstandes zu Außenseitern wurden. In „Judith und Dalila“ entwickelt er die Geschichte von Frauen\, denen der Gleichheitsstatus durch das Geschlecht versagt wird\, in „Sodom“ geht er den Diffamierungen der Homosexuellen nach\, die durch ihre „körperlich-seelische Eigenart“ ausgegrenzt wurden\, und schließlich untersucht er in „Shylock“\, wie den Juden allein durch ihre „Abkunft“ das Recht auf Emanzipation in der Geschichte verwehrt wurde. \nDie Veranstaltung ruft das Denken und Schaffen des zu Unrecht nicht mehr so bekannten 1907 in Köln geborenen Schriftstellers und Wissenschaftlers wieder in Erinnerung. Der erste Literaturpreisträger der Stadt Köln hat zu seinen Lebzeiten wesentlich Anstöße für ein humanistisches Denken und Leben gegeben hat. Trotz seines von Krieg\, Verfolgung und Exil im 20. Jahrhunderts geprägten Lebens hat er immer wieder betont\, wie wichtig die Kritik an und die Abschaffung der gerade für Außenseiter widrigen gesellschaftlichen Verhältnisse ist und dass man mit Hoffnung auf Veränderung drängen kann. \nAndererseits hat Mayer in seinem Werk wesentliche Beiträge zur Kritik des gesellschaftlichen Verhältnisses zu geschlechtlichen\, sexuellen\, körperlichen und anderen Außenseitern vorgestellt\, die bedeutend und nach wie vor aktuell sind. Dies macht es spannend\, das breite Themenspektrum – auch und gerade in einer Stadt wie Köln zu diskutieren\, deren Bild im In- und Ausland heute wesentlich durch Diversität und eine multikulturelle\, offene und vielfältige Gesellschaft geprägt ist. Hier leben Menschen aus 180 Ländern; allein in Mülheim sind es 142 verschiedene. \nDie Tagung findet am 19. und 20. September im EL-DE-Haus / NS-DOK am Appellhofplatz 23-25 in Köln statt.\n\nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Ihre Anmeldung wird durch eine Mail mit dem Titel der Veranstaltung an die nachstehende Adresse registriert. Eine gesonderte Bestätigungsmail gibt es nicht. Bitte informieren Sie uns auch kurzfristig\, wenn Sie/Ihr nicht kommen können. \nAnmeldung bitte an: aussenseitertagung@hans-mayer-gesellschaft.de\nFlyer der Tagung zu Hans Mayers „Aussenseitern“
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SUMMARY:„Man möchte manchmal wimmern wie ein Kind“
DESCRIPTION:Im Rahmen unserer VS-Lesungen zum Kriegsende vor 80 Jahren findet am 15. September ab 18:30 Uhr im DGB-Haus eine Lesung mit Texten von Heinrich Böll und Christian Linker statt. \nHeinrich Bleicher liest aus den Kriegstagebüchern Bölls von 1943 bis 1945. „Knapp\, assoziativ\, stellenweise geradezu lyrisch notiert Heinrich Böll\, was ihn in den letzten Kriegsjahren beschäftigt\, quält und am Leben hält. Anders als in den Kriegsbriefen\, die zusammenhängend beschreiben\, was ihm widerfuhr\, aber die Zensur passieren mussten\, hält er hier stichwortartig fest\, was den einzelnen Tag bestimmte und innerhalb der grausamen Kriegsroutine an der Front und in der anschließenden Kriegsgefangenschaft zu etwas Besonderem machte.“ \nHermann Spix erzählt von seinen Begegnungen mit Heinrich Böll und liest aus der Erzählung „Als der Krieg zu Ende war.“ \nChristian Linker liest aus seinem neuen Jugendbuch „Wenn die Welt unsere wäre“ das am 11. September erscheint. „Hitlerjunge Harry wollte in den letzten Kriegstagen für seinen Führer sterben. Doch seine Bekanntschaft mit einem britischen Youth Officer bringt ihm zwei Dinge näher\, die sein Leben komplett verändern: Demokratie und Jazz. In seiner zerstörten Heimatstadt gründet Harry mit anderen Jugendlichen einen eigenen Musik- und Debattier-Club. Aber es gibt Vorbehalte gegen den „Urwaldverein“ mit seiner „Affenmusik“; und plötzlich taucht der frisch amnestierte Nazi Erich auf\, der als neuer Jugendpfleger am längeren Hebel zu sitzen scheint …“ \n 
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SUMMARY:„Verschwunden hinter grauen Mauern“
DESCRIPTION:  \nSeit Mai  erinnert die Welt zum 80sten Mal an das Ende des zweiten Weltkrieges und damit auch an den Untergang des Naziterrors. Nicht nur auf den Schlachtfeldern sind Millionen von Menschen der nationalsozialistischen Ideologie zum Opfer gefallen\, sondern auch unzählige innenpolitischer Gegner. \nDie Helfershelfer des NS-Regimes ermordeten nicht nur systematisch sechs Millionen jüdische Menschen aus ganz Europa. Auf besonders perfide Weise töteten die Schergen des Nazi-Systems im Rahmen ihres „Euthanasie“-Programms gnadenlos tausende hilfloser Patientinnen und Patienten\, die sie als sogenanntes „unwertes Leben“ ansahen. \nUnd nun erleben wir in jüngster Zeit weltweit eine Renaissance autoritärer und faschistischer Bestrebungen\, die unsere Demokratie bedrohen. \nAngesichts dieser Situation macht der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di in Köln Veranstaltungen\, um an jüdische Kulturschaffende zu erinnern\, die sowohl wegen ihres Glaubens als auch wegen ihrer Opposition zum NS-Regime ausgegrenzt\, verfolgt und ermordet wurden. (siehe: https://vs-bezirk-koeln.de/schwarzer-riese-rhein/) \nIn einer Kölner Veranstaltung am 3. Juli im Domforum soll an die Malerin Olga Oppenheimer und an die Schriftstellerin und Malerin Hilde Rubinstein erinnert werden. Olga Oppenheimer wurde in Hadamar 1941 mit Kohlenmonoxyd vergiftet wurde. Hilde Rubinstein gelang es nach abenteuerlicher Flucht  ins Exil nach Schweden zu entkommen. \nArtikel im Oberbergischen Anzeiger vom 2.7.2025
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SUMMARY:Rath - Finale der erfolgreichen Gereon-Rath-Reihe
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Volker Kutscher\n\n„Das große Finale der Krimireihe um Gereon Rath: Familie Rath steuert auf ein dramatisches Ende zu: Gereon hat nach der Rückkehr aus den USA ein Versteck in Rhöndorf bei Bonn bezogen und schlägt sich nach Berlin durch. Der Judenhass wächst und mit der Reichspogromnacht kulminiert eine Entwicklung\, die Charly vorhergesehen und Gereon lange geleugnet hat. Damit ist beiden klar: Ein Leben in Deutschland ist so nicht mehr möglich\, Widerstand ist geboten. Haben sie eine gemeinsame Zukunft und wo würde die liegen?“\nVolker Kutscher liest und informiert im Gespräch mit Heinrich Bleicher\, ehemaliger Geschäftsführer des VS Verband deutscher Schriftsteller*innen\, über sein Werk.\nDer Eintrittspreis zugunsten der Kampagne „Demokratie ist alternativlos“ beträgt 10 € für alle – auch für Mitglieder des Vereins EL-DE-Haus – zahlbar in bar an der Abendkasse am Veranstaltungstag.\nWegen begrenzter Platzzahl Anmeldung nur über \nAnmeldung@el-de-haus-verein.de \n 
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SUMMARY:Dort wie ein schwarzer Riese ruht der Rhein
DESCRIPTION:Wir wollen an den Schriftsteller\, Essayisten und Kulturkritiker Carl Einstein erinnern\, der am 26. 4. 1885 in Neuwied zur Welt kam. Neben Romanen und Erzählungen\, die dem literarischen Expressionismus nahe-stehen\, verfasste er bahnbrechende Werke über moderne und außereuropäische Kunst\, z.B. afrikanische Plastik\, die er zum ersten Mal weltweit bekannt machte. Er nahm sich am 1. Juli 1940 auf der Flucht vor den Nazis in Frankreich das Leben. \nWir wollen an den Arzt\, Schriftsteller und Widerstandskämpfer Friedrich Wolf erinnern\, Autor zahlreicher Romane\, Erzählungen und Theaterstücke\, darunter das sozialkritische Drama „Cyankali“\, das eine große Diskussion über den Abtreibungsparagrafen auslöste. Friedrich Wolf\, am 22. Dezember 1888 in Neuwied geboren und dort auch aufgewachsen\, fühlte sich seiner Heimat besonders verbunden\, wovon viele Gedichte und Erzählungen Zeugnis ablegen. Nach Jahren des Exils in Frankreich und der Sowjetunion starb er 1953 in Lehnitz bei Oranienburg. \nMitwirkende: Dr. Eva Weissweiler\, Schriftstellerin (Moderation); Hermann Spix\, Schriftsteller (Carl Einstein)\, Heinrich Bleicher\, Schriftsteller (Friedrich Wolf) \nMusikalische Begleitung: Yoël Cantori\, Violoncello\, Rheinische Philharmonie Koblenz \nEintritt: frei
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SUMMARY:Dort wie ein schwarzer Riese ruht der Rhein
DESCRIPTION:Erinnerungen an jüdische Kulturschaffende in Bendorf -Sayn\n\nWir wollen an Dr. Hanna Hellmann erinnern\, eine berühmte Kleist-Forscherin\, Journalistin und Feministin\, die in Frankfurt Vorträge über Traumdeutung\, Frauenarbeit und das Frauenstimmrecht hielt. Sie war mit Else Lasker-Schüler\, Martin Buber\, Magnus Hirschfeld und vielen anderen größtenteils jüdischen Intellektuellen ihrer Zeit befreundet. Nach dem Tod ihrer Mutter soll sie in eine psychische Krise geraten sein\, worauf man sie in verschiedene psychiatrische Kliniken einwies\, zuletzt (1939) in die Jacoby’schen Anstalten in Bendorf-Sayn. Dort malte sie Hunderte farbiger Blumenbilder\, die sich heute in der Sammlung Prinzhorn in Heidelberg befinden. „Was ich zu sagen hab‘\, sagen die Bilder“\, schrieb sie in einem Brief an ihre Schwester Lilly. Im Juni 1942 wurde sie nach Koblenz-Lützel deportiert und von dort ins Vernichtungslager Sobibor. \nWir wollen an den Dichter Jakob van Hoddis erinnern\, einen expressionistischen Lyriker\, der vor allem durch sein Gedicht „Weltenende“\, das er 1911 in der Zeitschrift „Der Demokrat“ veröffentlichte\, berühmt wurde. Weitere Texte publizierte er in der Zeitschrift „Die Aktion“ des Franz Pfemfert. Der Dichter Jakob van Hoddis wurde 16. Mai 1887 als Hans Davidson in Berlin geboren und wuchs dort auf. Er studierte in Jena und Berlin klassische Philologie. Aufgrund seiner psychischen Erkrankung hielt er sich ab den frühen 1920er Jahren in verschiedenen Kliniken auf und wurde 1933 Patient in den Jacoby’schen Anstalten in Bendorf-Sayn. Dort konzentrierten die Nationalsozialisten ab 1940 den größten Teil von jüdischen psychiatrischen Patienten aus dem Reich\, um sie danach in Konzentrationslager zu transportieren. Jakob van Hoddis widerfuhr das gleiche Schicksal. Am 30. April 1942 erfolgte seine Deportation nach Osten\, wo er im Mai oder Juni [vermutlich] im KZ Sobibor von Nationalsozialisten ermordet wurde. \nMitwirkende: Dr. Eva Weissweiler\, Schriftstellerin (Moderation); Dr. Gudrun Jaeger\, Germanistin [Hanna Hellmann]; Renate Rosenau\, Historikerin und Zeitzeugin [Jakob van Hoddis]. \nMusikalische Begleitung: Der Komponist Joachim Kubowitz\, [Gesang und Gitarre] wird das für diesen Tag bearbeitete Lied „Mai 45“ von Paul Kuhn und Curth Flatow und seine Text-Vertonungen von Jakob van Hoddis uraufführen.
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SUMMARY:„Die Täterinnen von Majdanek - KZ-Aufseherinnen vor Gericht“
DESCRIPTION:Lesung mit Ingrid Müller-Münch\nFünfeinhalb Jahre dauerte der Düsseldorfer „Majdanek-Prozess“\, in dem erstmal SS-Frauen vor einem deutschen Gericht angeklagt waren. Kurz nach der damaligen Urteilsverkündung im Jahr 1981 hat die Journalistin Ingrid Müller-Münch ein Buch über diese KZ-Aufseherinnen geschrieben. Jetzt – angesichts des zunehmenden Rechtsextremismus – hat sie dieses Buch überarbeitet\, es aktualisiert. Ihre Schlussfolgerung: Der damalige Prozess ist gescheitert und musste scheitern. Woran\, darüber wird sie bei ihrer Lesung sprechen und dabei aus ihren Portraits der brutalen Aufseherinnen lesen. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Kampagne »Demokratie ist alternativlos«. \nDer Eintrittspreis für jede/n beträgt 10\,– Euro. Die Einnahmen kommen Projekten des NS-DOK zugute. \nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Ihre Anmeldung wird durch eine Mail mit dem Titel der Veranstaltung an die nachstehende Adresse registriert. Eine Bestätigungsmail erhalten Sie nicht. Bitte informieren Sie uns kurzfristig\, wenn Sie nicht kommen können. \nAnmeldung@el-de-haus-verein.de
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SUMMARY:Lisa Fittko - Biografie einer Fluchthelferin
DESCRIPTION:Lesung mit Dr. Eva Weissweiler\nLisa Fittko gilt als die bedeutendste Fluchthelferin des 20. Jahr-hunderts. Als aktive Widerstandskämpferin stellte sie sich mutig den Nationalsozialisten entgegen. Doch bisher war nur wenig über sie und ihr Leben bekannt. Dr. Eva Weissweiler würdigt Lisa Fittko in der ersten Biografie\, die über sie erschienen ist\, als facettenreiche Persönlichkeit im Widerstand\, im Exil und als Kämpferin für Frieden und Freiheit. \n1909 als Elisabeth Ekstein im heutigen Uschhorod\, Ukraine\, als Kind jüdischer Eltern geboren\, sagte zwar immer\, dass sie erst durch Hitler auf ihr Judentum aufmerksam gemacht worden sei\, verfolgt wurden ihre Eltern und sie natürlich trotzdem und ein großer Teil der Familie starb im Holocaust. Sie kennen vielleicht die Bilder ihrer Lieblingstante\, Malva Schalek\, die noch in Theresienstadt und Auschwitz sehr bedrückende Bilder vom Lagerleben gemalt hat. \nDie meisten der Flüchtlinge\, denen Lisa Fittko 1940/41 illegal aus Frankreich herausgeholfen hat\, waren jüdische Antifaschisten und Widerstandskämpfer. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Kampagne »Demokratie ist alternativlos«. \nDer Eintrittspreis für jede/n beträgt 10\,– Euro. Die Einnahmen kommen Projekten des NS-DOK zugute. \nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Ihre Anmeldung wird durch eine Mail mit dem Titel der Veranstaltung an die nachstehende Adresse registriert. Eine Bestätigungsmail erhalten Sie nicht. Bitte informieren Sie uns kurzfristig\, wenn Sie nicht kommen können. \nAnmeldung@el-de-haus-verein.de
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SUMMARY:Fremde Schwester
DESCRIPTION:Im Eichenraum der Alten Brennerei in Ennigerloh lädt die Autorin Barbara Stewen zu einer Lesung aus ihrem Kriminalroman Fremde Schwester ein. Nach „Fuchsteufelsmord“ und „Der Puppenräuber“ folgt bereits der dritte Roman um Elisa Fuchs und Max Teufel. In ihrer Reihe Krimis\, die das Leben schreibt\, verspricht der „Remisentod“ in Fremde Schwester einen besonderen Abend mit Nervenkitzel in ländlichem Ambiente. \nIn einem Jahrhunderte alten Bauernhof im Münsterland wurde bei Abrissarbeiten eine grausige Entdeckung gemacht. In einer bisher unbekannten unterirdischen Grube liegt ein Jahrzehnte altes menschliches Skelett. Die einst kleine Elisa\, dort aufgewachsen und inzwischen Kriminalbeamtin Elisa Fuchs\, fährt zum Ort der Kindheit und ermittelt hier mit Münsteraner Kollegen und dem Kriminalhauptkommissar Max Teufel\, in den sich Elisa im ersten Krimi der Reihe verliebte. Mit der Kripo Münster bilden sie die SoKo ‚Remisentod‘. In Schlossberg\, angelehnt an den real existierenden Ortsteil Ostenfelde\, überschlagen sich die Ereignisse. \nBarbara Stewen\, geboren in Litauen aber im westfälischen Ostenfelde (einem Ortsteil von Ennigerloh) aufgewachsen\, war als Krankenschwester im In- und Ausland tätig und lange Zeit Kriminalbeamtin im Ruhrgebiet. Als Autorin kann sie neben den aktuell drei Kriminalromanen eine Reihe von Erzählungen und einige Sachbücher vorweisen.
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SUMMARY:„AfD verbieten: Probleme gelöst?“
DESCRIPTION:Ein Bericht über den Extremismusmonitor der Universität zu Köln – mit Prof. Dr. Markus Ogorek und Luca Manns.\nIm Oktober 2024 brachten mehrere Abgeordnete einen Entwurf für einen Verbotsantrag gegen die AfD in den Deutschen Bundestag ein. Doch wie erfolgversprechend wäre ein solches Parteiverbotsverfahren tatsächlich? Lässt sich die Verfassungsfeindlichkeit der AfD überzeugend nachweisen? Wäre es strategisch sinnvoll\, den Verbotsantrag auf einen besonders radikalen Landesverband wie Thüringen zu beschränken? \nDiese und weitere Fragen werden Prof. Dr. Markus Ogorek und Luca Manns (beide Universität zu Köln) im Rahmen der Veranstaltung näher beleuchten und diskutieren. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Kampagne »Demokratie ist alternativlos«. Der Eintrittspreis für jede/n beträgt 10\,– Euro. Die Einnahmen kommen Projekten des NS-DOK zugute. \nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Ihre Anmeldung wird durch eine Mail mit dem Titel der Veranstaltung an die nachstehende Adresse registriert. Eine Bestätigungsmail erhalten Sie nicht. Bitte informieren Sie uns auch kurzfristig\, wenn Sie nicht kommen können. \nAnmeldung@el-de-haus-verein.de
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SUMMARY:Lisa Fittko - Biographie einer Fluchthelferin
DESCRIPTION:Eva Weissweiler zeichnet das bewegte Leben von Lisa Fittko (1909–2005) nach\, einer bemerkenswerten Frau\, die im Widerstand gegen die Nationalsozialisten aktiv war. \nIn Ihrem Buch beleuchtet sie die Hintergründe und politischen Überzeugungen\, die Fittko dazu bewegten\, ihr Leben zu riskieren\, um anderen zur Flucht zu verhelfen. Im Mittelpunkt stehen ihre Aktivitäten in Südfrankreich während des Zweiten Weltkriegs\, insbesondere die Fluchtrouten\, die sie über die Pyrenäen organisierte. Über diese Wege brachte sie zahlreiche von den Nationalsozialisten Verfolgte in Sicherheit\, darunter prominente Intellektuelle wie Walter Benjamin. Das Buch basiert auf umfassenden Recherchen\, persönlichen Dokumenten und Zeitzeugenberichten. \nEva Weissweiler\, geboren 1951 in Mönchengladbach\, studierte Musikwissenschaft\, Orientalistik und Germanistik. Nach langen Jahren als Journalistin für Presse und Rundfunk ist sie heute fast ausschließlich als Buchautorin tätig. Sie widmet sich besonders jüdischen Frauenschicksalen des 20. Jahrhunderts und der Literatur von Migrantinnen und Migranten. Sie ist Trägerin des Luise-Büchner-Preises für Publizistik und des Giesberts-Lewin-Preises für Völkerverständigung und Toleranz\, der ihr im Dezember 2024 von der Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit verliehen wurde.
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SUMMARY:Luise Straus-Ernst: Eine Frau macht Kultur
DESCRIPTION:Vortrag durch Dr. Eva Weisweiler und Gespräch mit Dr. Christiane Twiehaus\nDer Kunstwelt ist sie bekannt als erste Frau des Malers Max Ernst\, als Muse der Dadaisten und Surrealisten. Doch Luise Straus-Ernst\, 1893 als Tochter einer jüdischen Fabrikantenfamilie in Köln geboren\, war viel mehr: Kunsthistorikerin\, Verfasserin von Kurzgeschichten\, Reportagen\, Romanen und Rundfunkautorin der ersten Stunde. \nDie Schriftstellerin und Rundfunkautorin Eva Weissweiler beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dieser außergewöhnlichen Frau. 2016 erschien hierzu ihre Publikation „Notre Dame de Dada“. Auch im MiQua wird Luise Straus-Ernst ihren Platz haben und Teil der Erzählung zum jüdischen Leben in Köln sein. Eva Weissweiler und Christiane Twiehaus spüren mit Texten und im Gespräch einer beeindruckenden und tragischen Kölner Biographie nach. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich an: miqua@lvr.de\n  \n 
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SUMMARY:Auf das Leben – from the darkness to the light
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestages der Auschwitz Befreiung findet die Auftaktveranstaltung zum Bücherfrauen-Jahresthema 2025 “Aktiv gegen Rechtsextremismus\, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ statt. \nAuf Einladung der Bücherfrauenregionalgruppe Köln/Bonn präsentieren die bekannten Oxforder Musiker*innen Phil Freisinger und Sue Smith die Deutschland Premiere ihrer Perfomance „Auf das Leben – from the darkness to the light“ im Allerweltshaus Köln. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen den Bücherfrauen – women in publishing e.V.\, dem Allerweltshaus und der Volkshochschule Köln und findet in deutscher und englischer Sprache statt. \nPhil Freisinger und Sue Smith nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise durch die bewegende Familiengeschichte der jüdischstämmigen Wiener Familie Freisinger. Sie reisen über Bilder\, die Lieder ihrer Band Mighty Redox und mit Geschichten über sehr persönliche Erlebnisse zurück zur Holocaust‐Tragödie der Familie Freisinger – und vorwärts\, um die Hoffnung\, das Leben und die Freude zu feiern. \nPhil Freisingers Vater\, Robert Freisinger\, und dessen Bruder Laci wurden 1938 durch die Kindertransporte nach England vor dem tödlichen Wahn der Nazis gerettet. Als Bob Fryer wurde er ein bekannter Gewerkschaftsführer in Cowley. \nPhil Freisingers Erzählungen berühren universelle Themen wie Leiden\, Vergebung und Liebe sowie den Kampf hinter diesen Konzepten. „Gerade in schwierigen Situationen kann Solidarität die Dunkelheit und hasserfüllte politische Ideologie überwinden.“ Siehe:www.thefreesinger.uk \nDer Abend findet in englischer und deutscher Sprache statt. \nAnmeldungen bitte an koeln-bonn@buecherfrauen.de.
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DESCRIPTION:Die Kriminalsonderermittlerin Elisa Fuchs aus dem Bergischen Land und der Kriminalhauptkommissar Max Teufel\, Leiter der Mordkommission in Gelsenkirchen\, sind ein starkes Team\, haben schon einige Fälle gelöst. In einer frostigen Novembernacht beobachtet Elisa\, auf dem Heimweg\, einen verdächtigen Abschleppvorgang. Als sie am nächsten Morgen von Sirenenlärm aus dem Schlaf gerissen wird\, folgt sie mit Hauptkommissar Teufel ihrem unguten Gefühl und läuft zur nahe gelegen Autowerkstatt. Da steht der in der Nacht abgeschleppte Wagen\, mit weit geöffnetem Kofferraum\, mit einer furchterregenden Fracht. Eine Sonderkommission unter dem Namen Schneewittchen wird gebildet\, doch das Morden hört nicht auf. Opfer sind Frauen\, die Liebe suchen. \nBarbara Stewen lies aus ihrem vierten Krimi.\nEine Anmeldung bitte per E-Mail bis zum 24.1.2025 an: bstewen@web.de\nDer Eintritt ist ein Neujahrsgeschenk. Die Autorin lädt ein.\n 
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SUMMARY:#5vor12LautfürDemokratie
DESCRIPTION:Mit Pauken und Trompeten gegen die AfD!\nBei der Bundestagswahl am 23. Februar steht viel auf dem Spiel. Es besteht die Gefahr\, dass die rechtsextreme AfD – wie zuletzt bei den Landtagswahlen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg – noch größeren Einfluss auf die Politik unseres Landes gewinnt. \nEs darf ihr nicht gelingen\, mit ihrer völkisch-nationalen\, rassistischen und antisemitischen Hetze und ihrer ebenso unsozialen wie wirtschafts- und klimafeindlichen Programmatik unseren demokratischen Rechts- und Sozialstaat in seinen Grundfesten zu erschüttern. \nDank einer aktiven Zivilgesellschaft und eines Bündnisses der demokratischen Parteien ist ihr Einfluss in Köln bisher begrenzt. Damit das auch im nächsten Bundestag so ist\, werden wir laut für Demokratie. Lasst uns wieder ein lautstarkes Kölner Signal für Demokratie setzen. \n\n Januar 2025 um 11:55 auf dem Heumarkt.\n\n#5vor12LautfürDemokratie \n– mit Pauken und Trompeten\, Trommeln\, Blasinstrumenten\, Trillerpfeifen\, Kochtöpfen mit Löffeln. Rasseln\, Klangstäben\, Agogos\, Glockenspielen und Tubas. \nWillkommen sind auch Musikgruppen und Musikwagen.\nWir wollen so laut sein\, dass ganz Köln es hört: \nLAUT SEIN FÜR DEMOKRATIE \nFür ein demokratisches\, soziales\, klimagerechtes\, vielfältiges\, weltoffenes und friedliches Deutschland. Deshalb: Wählen gehen und demokratische Parteien wählen! \n 
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SUMMARY:Eleanor Marx\, Kämpferin für Freiheit\, Frauenrechte und Sozialismus
DESCRIPTION:Zum 170. Geburtstag der jüngsten Tochter von Karl Marx\nEleanor Marx\, genannt »Tussy«\, 1855 in London geboren\, war die jüngste Tochter von Karl Marx. Sie gab nicht nur viele Schriften heraus\, sondern wurde nach seinem Tod auch als Journalistin aktiv\, als jüngste Streikführerin\, Pionierin der englischen Gewerkschaftsbewegung und Vorkämpferin für den Achtstundentag. \nIm Gegensatz zu Marx\, in dessen Schriften sich immer wieder antisemitische Bemerkungen finden\, war sie stolz auf ihre jüdische Herkunft\, lernte Jiddisch und machte sich stark für die jüdischen Arbeiter im Londoner East End. Auch die Frauenfrage stand im Zentrum ihrer Interessen. Durch Rezensionen und Übersetzungen machte sie viele Autoren ihrer Zeit international bekannt\, u. a. die Südafrikanerin Olive Schreiner und die Londoner Jüdin Amy Levy. \nSie war Gründerin einer der ersten Frauengewerkschaften Europas und verhalf den Gas- und Gummi-Arbeiterinnen zu mehr Rechten. Eleanor Marx war als politische Rednerin sehr populär. Selbst ihre Gegner waren von ihrem Temperament und ihrer Überzeugungskraft begeistert. Aus persönlichen Gründen\, die nie wirklich bekannt geworden sind\, nahm sie sich im März 1898 in ihrem Haus in der Nähe von London das Leben. Zu ihrer Trauerfeier kamen Sozialisten aus dem In- und Ausland\, sogar aus Indien und Australien. Sie galt als die beste Kennerin der Werke von Marx\, deren Theorien sie in die politische Praxis umsetzte. \nDie bekannte Autorin Eva Weissweiler\, Verfasserin der 2018 erschienenen Biogaphie von »Lady Liberty«\, spricht über das Leben und Werk dieser ungewöhnlichen Frau. Sie wird begleitet von Joachim Kubowitz Werk (Gesang und Gitarre) mit einer Vertonung eines Gedichts von Heinrich Heine und Kompositionen von Georg Kreisler und Hanns Eisler.
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SUMMARY:„Armenischen Lektionen“ von Andrej Bitow
DESCRIPTION:Die „Armenischen Lektionen“ von Andrej Bitow (1937-2018)\, 1969 in der Zeitschrift Druschba narodow veröffentlicht\, wurden damals\, zur Zeit des offiziellen Sozrealismus\, von russischen Lesern mit angehaltenem Atem verschlungen. Dass jemand so ungeschützt „ich“ sagte\, so persönliche Eindrücke schilderte\, und das bisweilen in flapsiger Sprache – war das nun eine Reportage oder doch eher erzählende Prosa? Bitows Werk wirkt bis heute faszinierend\, es ist eine Liebeserklärung an jenes kleine\, oft bedrohte armenische Volk im Kaukasus. Bitow selbst hing auch an seiner Armenien-Schrift\, für spätere Ausgaben fügte er mehrfach Textstellen hinzu. \nRosemarie Tietze stellt ihre Neuübersetzung vor (2002 bei Suhrkamp erschienen)\, und sie berichtet (in Wort und Bild) über ihre Eindrücke aus dem heutigen Armenien.
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SUMMARY:Ein tödlich guter Abend
DESCRIPTION:Spannungsliteratur aus Bergisch-Gladbach\nEs lesen: \nNICOLA HENSELMANN                 Septemberschnee\nCHRISTOPH BRÜGGENTISCH       Krimireihe um Dorothea Kost\nBARBARA STEWEN                         Fuchsteufelsmord\nJEANNETTE GRAF                            Der Duft von Furcht und Finsternis\n\nAnmeldung ist erwünscht.\n 
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LOCATION:Bergisches Museum für Bergbau\, Handwerk und Gewerbe\, Burggraben 19\, Bergisch-Gladbach\, 51429
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SUMMARY:Lisa Fittko “ Biografie einer Fluchthelferin“
DESCRIPTION:Eva Weissweiler\, 1951 in Mönchengladbach geboren\, studierte Germanistik\, Orientalistik und Musikwissenschaft in Bonn. Nach dem Studium arbeitete sie als Rundfunkredakteurin\, Schriftstellerin und Journalistin. \nWeissweiler\, die als Pionierin der Frauenmusikforschung gilt\, widmete sich in den letzten Jahren verstärkt deutsch-jüdischen Frauenbiographien wie etwa den Lebensgeschichten von Fanny Mendelsohn\, Tussy Marx\, oder zuletzt Lisa Fittko.\nIhre Biografie einer Fluchthelferin ist kürzlich im Verlag Hoffmann und Campe erschienen. \nWeitere Schwerpunkte sind die Aufarbeitung des Nationalsozialismus in der Musikwissenschaft sowie der Literatur von migrantischen Menschen in Deutschland.\nAls Angehörige der Nachkriegsgeneration fühlt sie sich besonders verpflichtet\, sich der Wiederentdeckung von Frauen zu widmen\, die als Jüdinnen\, Künstlerinnen oder Antifaschistinnen doppelt und dreifach zu leiden hatten. \nEva Weisweiler erhält dieses Jahr von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. für ihr künstlerisch und gesellschaftspolitisch anspruchsvolles Werk den Giesbert-Lewin-Preis. \nAnmeldung per mail über: freiraum@protect-data.de
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LOCATION:Galerie Freiraum\, Gottesweg 116a\, Köln\, 50939
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SUMMARY:Baumweltensaga - Frauen auf großer Fahrt
DESCRIPTION:Die Autorin der Baumweltensage\, Barbara Fisacher sagt hierzu: \nEuch erwartet in jedem Fall ein „Rundumschlag“: Der Horizont ist nur der Anfang. \nAls Fan von Nebensätzen wähle ich meine Protagonistinnen nach dem aus\, was in der Überlieferungsgeschichte ungesagt bleiben soll. Storytelling beschreibt sich selber als Weitergabe des relevanten Narrativs (siehe Doktor google). Da gab es jahrhundertelang lauter brilliante Männer. Die anderen 50% hatten wohl nichts beizutragen\, denn Frauen kamen in dem Zeitraum nur mehr als dürftig vor. Aus Gründen! Die mache ich transparent und zeige erfolgreiche Gegenmodelle auf. Ja\, das kann Fantasy. Dazu noch etwas Überlieferungsgeschichte der einzelnen Figuren und Bilder von den Gegenden\, in die ich für meine Geschichten reise. Ein bunter Abend. \nZum Abschluss gibt es einen Ausblick auf die nächsten Baumweltensaga Bände\, die in Arizona und Grönland angesiedelt sind. \nSiehe auch: www.baumweltensaga.de
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