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SUMMARY:Kunst und Kultur sind #unkürzbar
DESCRIPTION:„Die aktuelle Lage der Kulturpolitik in NRW fordert uns zum Handeln auf! Die Kulturszene ist durch die bereits geschehenen und die drohenden Kürzungen sehr angespannt. Viele Künstler*innen bangen um ihre Existenz und den Fortbestand ihres Arbeitsplatzes. \nDoch gerade in diesen Zeiten\, in denen demokratische Strukturen ins Wanken geraten und sich die Gesellschaft weiter spaltet\, braucht es die Kunst und Kultur\, denn sie öffnet Räume für Austausch und Verständigung. Kultur ist essenzieller Teil des gesellschaftlichen Lebens in NRW. \nNRW besitzt eine vielfältige\, diverse und bunte Kulturlandschaft\, \ndie durch die Kürzungen zu schrumpfen und zu verarmen droht. Viele Angebote müssen gekürzt werden. Projekte müssen abgesagt werden. \nWer kürzt\, denkt zu kurz! \nDa machen wir nicht mit! Wir wagen den Schulterschluss und stehen zusammen. Wir stehen zusammen für eine vielfältige Kunst und Kultur in NRW. \nAus diesem Grunde hat sich das „KulturBündnis NRW“ gegründet und ruft zur gemeinsamen Aktion vor dem Landtag NRW auf!“ \nAls Kulturgewerkschaft unterstützt ver.di den Aufruf und die Forderungen:\n\nden Kulturhaushalt 2026 in NRW mindestens stabil halten\, keine weiteren Kürzungen in der Kunst und Kulturförderung des Landes NRW\nRücknahme der bereits geschehenen Kürzungen in der Förderung der Künste NRW\nPerspektivisch: Politischer Einsatz für einen wesentlichen Aufwuchs\, so wie im Koalitionsvertrag vereinbart.\n\n 
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SUMMARY:Versunken die Stadt
DESCRIPTION:Kölner Autor*innen über das Kriegsende (1945)\n\n„Versunken die Stadt“ heißt ein großes Poem\, das Heinrich Böll 1985 geschrieben hat\, vierzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs\, dessen Bilder sich in ihm\, dem begeisterten Kölner\, für immer eingebrannt hatten. Ihm und drei anderen Kölner AutorInnen\, Hans Mayer\, Irmgard Keun und Hilde Rubinstein\, ist dieser Abend gewidmet. Wie sahen sie Köln\, als sie wieder zurückkamen\, ob auf Dauer oder für einen kurzen Besuch? Schöpften sie Hoffnung? Wurden sie zynisch\, ratlos\, verzweifelt? Hermann Spix\, Henry Bleicher\, Angelika Hensgen und Eva Weissweiler sprechen über ihr Leben und Werk\, begleitet von Musikern des Ensembles „Mansarde 77“.\n  \nGefördert von: Gesellschaft für Literatur NRW\n \n \n 
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CATEGORIES:Lesung,Musik
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SUMMARY:Verschollen hinter grauen Mauern
DESCRIPTION:Barbara Stewen referiert über das Leben der jüdischen Künstlerin Olga Oppenheimer\nOlga Friederike Oppenheimer wird am 9. Juli 1886 in Köln geboren – als Erstgeborene einer jüdischen Kaufmannsfamilie mit sechs Kindern. Ihre Eltern\, Max Samuel und Wilhelmine Oppenheimer\, führen ein gutbürgerliches Leben. Schon früh zeigt sich Olgas künstlerisches Talent: Als Kind kritzelt sie auf Schiefertafeln\, als Jugendliche malt sie romantische Burgruinen und Aquarelle. Ihre Eltern erkennen die Begabung und richten ihr 1906 ein Atelier in der Rubenstraße ein – ein Raum für Kreativität und Selbstentfaltung.\n……………………………………………………… \nAm 10. Februar 1941 wird Olga Oppenheimer mit zwei weiteren Frauen aus der Klinik Waldbreitbach abgeholt. Ein grauer\, ausrangierteer Postbus bringt sie ins Zwischenlager Andernach\, dann weiter in die Tötungsanstalt Hadamar. Dort\, unter dem Deckmantel der Aktion T4\, werden Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung systematisch ermordet – als „unwertes Leben“. \nDie Chronik beschreibt die damaligen Transporte nüchtern: „Mit wenigen Ausnahmen verlief alles ruhig.“ Doch drei Patientinnen weinen bitterlich. Am 11. Februar 1941 wird Olga Oppenheimer  in Hadamar vergast und verbrannt. \nMusikalische Begleitung: Caria Harbich (Harfe)
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