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SUMMARY:Termine von Cristian Linker
DESCRIPTION:Die Lesetermine von Cristian Linker finden sich hier\n\n 
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SUMMARY:Sündflut 1784
DESCRIPTION:Cöln\, 1784. Massengebete auf dem Rathausplatz konnten die schlimmste Flutkatastrophe seit Menschengedenken nicht verhindern. Während Leid\, Hunger\, Krankheit und Zerstörung die ganze Stadt ergreifen\, scheint die eigenwillige Apothekerwitwe Anna-Maria in der religiösen Hysterie der perfekte Sündenbock zu sein – als vermeintliche Hexe soll sie für das Unglück büßen. Amt-mann Henrik van Venray setzt alles daran\, ihre Unschuld zu be-weisen\, und stößt dabei auf eine ungeheuerliche Intrige … \nIn »Sündflut 1784« schildert Marco Hasenkopf die Folgen dessen\, was im Vorgänger-Band »Eisflut 1784«\, für den der Autor den Goldenen HOMER gewann\, bereits bittere Realität geworden ist: Die Wassermassen\, entstanden durch einen schneereichen Winter und das anschließende Tauwetter\, haben in Köln große Zerstörung angerichtet. Das Winterhochwasser ging als größte Naturkatastrophe in die Geschichte des Rheinlandes ein\, vor al-lem Mülheim traf es hart. Armut\, Angst\, Krankheiten und Tod sind allgegenwärtig\, die Stadt steht am Abgrund. Doch es keimt auch Hoffnung auf einen Neuanfang\, der Wiederaufbau beginnt – und mittendrin: Henrik Venray\, Wasserbauingenieur und Amtmann für »policeyliche Wohlfahrterei«\, Waisenjunge Niklas und die Apothekerwitwe Anna-Maria. Auf das Trio wartet in dieser Zeit eine zusätzliche Herausforderung: Venrays Begleiterin wird des Mor-des bezichtigt und sogar für die gesamte Eisflut verantwortlich gemacht. Sie soll als Hexe angeklagt werden – also macht sich Venray an die Aufklärung des mysteriösen Mordfalls\, um sie vor dem Scheiterhaufen zu retten. \nMarco Hasenkopf arbeitet hier ein verheerendes Stück der Kölner Stadtgeschichte weiter auf und bietet den Leser*innen erneut eine bildgewaltige Reise ins 18. Jahrhundert an den Rhein. Mitreißend bettet er die persönlichen Geschichten seiner Protagonisten in die düsteren Gegebenheiten der damaligen Zeit ein und zeichnet ein kenntnisreiches Bild der Verhältnisse. Ein opulenter Kriminalroman über eine reale Katastrophe – unbedingt lesenswert\, nicht nur für Rheinländer*innen.
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SUMMARY:Lesung und Gespräch über Schreiben und KI
DESCRIPTION:Die moderne Gretchenfrage – „Nun sag\, wie hast du’s mit der künstlichen Intelligenz?“ – stellt alle Kreativ- und Kulturschaffenden vor ein gewisses Dilemma: Sollen wir uns dieser Technik radikal verweigern\, weil sie uns unter Missbrauch unserer Schöpfungen versucht\, überflüssig zu machen? Aber stimmt das überhaupt? Und kann man sich überhaupt verweigern? Oder sollten wir sie nicht einfach zu unserem Vorteil nutzen? Weil KI selbstverständlich gekommen ist\, um zu bleiben? \nJens Olaf Koch\, stellt u.a. eine KI-Lyrik-Kollaboration aus seinem Buch „Herr Tschie und ich“ vor\, gibt Einblick in seinen persönlichen KI-Methodenkasten – und blickt darüber hinaus. \nGenerative KI ersetzt Autorinnen und Autoren nicht\, aber kann beim Schreiben in vielfältiger Weise unterstützen\, bis hin zu – transparent kommunizierten – Kollaborationen. \nSprachmodelle sind schlicht eine neue Technik\, die man\, wie alle anderen je zuvor erfundenen Techniken\, als Kulturschaffender verantwortungsvoll einsetzen kann. \nWie und wo und warum und wie weitgehend KI genutzt werden sollte\, muss sowohl gesellschaftlich verhandelt wie individuell abgewogen werden. \nEin Werkstattgespräch zwischen KI-Heilsversprechen und KI als Demokratiekiller\, zwischen Urheberrechtsverbrechen und persönlichem Empowerment. \nEs lesen und diskutieren: \nJens Olaf Koch\, Kölner Lyriker\, IT-Fachbuchautor\, Übersetzer\, Webdesigner und Entwickler. Zahlreiche Lyrik-Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften sowie Fachbücher zu IT- und KI-Themen. www.jensolafkoch.de \n  \nDr. Heiner Wittmann\, Französisch – und Geschichtslehrer. Journalist und Blogger: www.france-blog.info\, www.romanistik.info. Spezialist für Fremdsprachendidaktik und Online-Lernen. Zahlreiche Veröffentlichungen u. a. zum Existentialismus und die Kunst und zu den deutsch-französischen Beziehungen. \nDie Veranstaltung wird von der „Gesellschaft für Literatur“ gefördert und vom Kölner Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) in ver.di veranstaltet. \nDer Eintritt ist frei. \n  \n 
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SUMMARY:Lesung und Gespräch über den Roman „Sündflut 1784“
DESCRIPTION:Cöln 1784. Massengebete auf dem Rathausplatz konnten die schlimmste Flutkatastrophe seit Menschengedenken nicht verhindern. Während Leid\, Hunger\, Krankheit und Zerstörung die ganze Stadt ergreifen\, scheint die eigenwillige Apothekerwitwe Anna-Maria in der religiösen Hysterie der perfekte Sündenbock zu sein – als vermeintliche Hexe soll sie für das Unglück büßen. Amtmann Henrik van Venray setzt alles daran\, ihre Unschuld zu beweisen\, und stößt dabei auf eine ungeheuerliche Intrige. \nIn »Sündflut 1784« schildert Marco Hasenkopf die Folgen dessen\, was im Vorgänger-Band »Eisflut 1784«\, für den der Autor den Goldenen HOMER gewann\, bereits bittere Realität geworden ist: Die Wassermassen\, entstanden durch einen schneereichen Winter und das anschließende Tauwetter\, haben in Köln große Zerstörung angerichtet. Das Winterhochwasser ging als größte Naturkatastrophe in die Geschichte des Rheinlandes ein\, vor allem Mülheim traf es hart. Armut\, Angst\, Krankheiten und Tod sind allgegenwärtig\, die Stadt steht am Abgrund. Doch es keimt auch Hoffnung auf einen Neuanfang\, der Wiederaufbau beginnt – und mittendrin: Henrik Venray\, Wasserbauingenieur und Amtmann für »policeyliche Wohlfahrterei«\, Waisenjunge Niklas und die Apothekerwitwe Anna-Maria. Auf das Trio wartet in dieser Zeit eine zusätzliche Herausforderung: Venrays Begleiterin wird des Mordes bezichtigt und sogar für die gesamte Eisflut verantwortlich gemacht. Sie soll als Hexe angeklagt werden – also macht sich Venray an die Aufklärung des mysteriösen Mordfalls\, um sie vor dem Scheiterhaufen zu retten. \nMarco Hasenkopf arbeitet hier ein verheerendes Stück der Kölner Stadtgeschichte weiter auf und bietet den Leser*innen erneut eine bildgewaltige Reise ins 18. Jahrhundert an den Rhein. Mitreißend bettet er die persönlichen Geschichten seiner Protagonisten in die düsteren Gegebenheiten der damaligen Zeit ein und zeichnet ein kenntnisreiches Bild der Verhältnisse. Ein opulenter Kriminalroman über eine reale Katastrophe. \nIm Werkstattgespräch\, das mit der Lesung aus dem Roman verbunden ist\, wird zwischen dem Autor und Heinrich Bleicher\, VS-Vorstand\, besprochen\, wie ein historischer Roman\, der auf fundierter Quellenanalyse beruht\, zu einem spannenden Krimi werden kann. \nDie Veranstaltung wird von der „Gesellschaft für Literatur“ gefördert und vom Kölner Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) veranstaltet. \nDer Eintritt ist frei.
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